Immobilienpreise in Halstenbek / Rellingen
Preisentwicklung in Halstenbek, Pinneberg und Rellingen
Wohnimmobilienmarkt Halstenbek / Rellingen: Sinkende Kaufpreise
Im ersten Halbjahr 2023 wurden 19 % weniger Eigentumswohnungen verkauft und rund ein Viertel weniger Ein- und Zweifamilienhäuser als im ersten Halbjahr des Vorjahres. Einzig Halstenbek stellt mit einer Steigerung der Kauffälle eine interessante Ausnahme dar.
Die Wohnimmobilienmarktanalyse für den nordwestlichen Hamburger Speckgürtel, einem Gebiet bekannt für sein harmonisches Zusammenspiel aus ländlichem Charme und stadtnaher Lage, zeigt signifikante Rückgänge der Verkaufszahlen im ersten Halbjahr 2023.
Betrachtet wurden alle Kauffälle in den Orten Appen, Bönningstedt, Borstel-Hohenraden, Kummerfeld, Ellerbek, Halstenbek, Hasloh, Pinneberg, Prisdorf, Quickborn, Rellingen, Schenefeld und Tangstedt.
Die Keyfacts im Überblick
Entwicklung im ersten Halbjahr 2023 (im Vergleich zu H1 2022)
- Die Anzahl der verkauften Wohnungen reduzierte sich um 19 % auf ca. 190 Fälle.
- Der durchschnittliche Verkaufspreis für Eigentumswohnungen sank um 13 % auf rund 232.700 Euro.
- Pinneberg und Rellingen verzeichneten deutliche Rückgänge beim Verkauf von Ein- und Zweifamilienhäusern um ein Drittel, während Quickborn einen Rückgang von 28 % hatte.
- Das teuerste Haus wurde für 3,1 Mio. Euro in Rellingen verkauft, wo Häuser im Durchschnitt mit 720.000 Euro am kostspieligsten sind.
- Einzig in Halstenbek gab es einen Anstieg der Verkäufe von Eigentumswohnungen von 19 auf 23 Fälle.
- Die teuerste Wohnung wurde für 835.000 Euro in Halstenbek veräußert, während der höchste Quadratmeterpreis mit 4.500 Euro in Hasloh erreicht wurde.
- Der Gesamtumsatz aus Verkäufen von Ein- und Zweifamilienhäusern betrug 63.750.000 Euro.
- In Halstenbek stiegen die Verkäufe von Häusern ähnlich wie bei den Wohnungen von elf auf 18 Fälle.
Entwicklung des Marktes
Immobilienverkäufe in Halstenbek / Rellingen
"Angesichts der dynamischen Veränderungen im Wohnimmobilienmarkt der Region, reflektieren die aktuellen Trends eine beachtliche Anpassungsphase. Wir verzeichnen im gesamten Markt einen Trend zu sinkenden Preisen und einem Rückgang der Verkaufszahlen. Während die Reduktion der Verkaufszahlen insgesamt weniger ausgeprägt ist, zeigt sich in Halstenbek sogar ein gegenläufiger Trend. Hier zeigt sich die wachsende Nachfrage nach Wohnraum in ländlicheren, aber dennoch stadtnahen Gebieten. Wir sehen, dass sich Interessenten und Verkäufer wieder mehr aufeinander zubewegen. Zudem führten gestiegene Baukosten auch zu einer Verlangsamung im Neubausegment und der Fokus liegt zunehmend im Bestand. Beide Faktoren sprechen dafür, dass in den kommenden Monaten der Markt wieder eine Belebung erfahren könnten, die auch mit einer Stabilisierung der Preise einhergeht“, so André Harders, Geschäftsführer von DAHLER Halstenbek-Rellingen und Niendorf-Schnelsen.
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DAHLER Halstenbek/Rellingen
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USt.Id.: DE173524582
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