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Immobilienpreise

Was tut sich im Premium-Immobilienmarkt?

Magazine Mockup Presentation Vol9

Der Wohnimmobilienmarkt wird durch verschiedenste Faktoren beeinflusst, die seine Dynamik antreiben. Wir blicken in unseren Immobilienreports auf die Entwicklung der vergangenen Jahre und auf das hochwertige Wohnsegment in Deutschland. Die Grundlage unserer Auswertungen bilden die validen Daten der jeweiligen Gutachterausschüsse der Städte und Regionen – keine Angebotspreise. Unser Ziel ist es, Transparenz zu schaffen und eine Basis für die bestmögliche Beratung zu ermöglichen. Denn nur wer seinen Immobilienmarkt kennt, kann entsprechend agieren und diesen einschätzen.

Für vertiefende Auskünfte und eine unverbindliche Marktwerteinschätzung Ihrer Immobilie stehen wir Ihnen jederzeit gern persönlich zur Verfügung. Besuchen Sie uns einfach in einem unserer Shops oder rufen Sie uns an. Wir freuen uns, Ihnen mit unserem Know-how zur Verfügung zu stehen.

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Immobilienpreise in Berlin 2024

Berliner Wohnimmobilienmarkt 2023 mit Rückgängen

2024 mehr Dynamik zu spüren? Im Jahr 2023 spiegelte in der Hauptstadt der Rückgang der Zahl der Verkäufe die Herausforderungen am Markt und für die Interessenten wider. Die Gründe hierfür waren unter anderem die Abwägung der Käufer und Verkäufer bezogen auf Zeitpunkt, Finanzierung und verfügbare Optionen. In der Folge gaben die Preise für Wohnimmobilien in Berlin im Vergleich zu 2022 nach. Trotz dieser Herausforderungen fanden Spitzenimmobilien nach wie vor Käufer, wenn sie den Anforderungen und Wünschen der Interessenten gerecht wurden. Zu Beginn des Jahres 2024 zeigte sich jedoch bereits mehr Dynamik am Markt und es hat eine Phase begonnen, in der sich Käufer und Verkäufer aufeinander zubewegen.

Immobilienpreise in Hamburg 2024

Entschleunigung auf dem Hamburger Immobilienmarkt 2023

Die Zurückhaltung auf dem Hamburger Wohnimmobilienmarkt hat 2023 Spuren hinsichtlich der Zahl entsprechender Transaktionen und Volumina hinterlassen. Doch die Freie und Hansestadt, bekannt für ihre hohe Lebensqualität und architektonische Vielfalt, erfreut sich weiter großen Interesses, wenngleich sich dieses nicht in Gänze in konkreter Nachfrage niederschlug. Denn verschiedene Parameter wie die Zinsentwicklung haben als Entschleuniger für Entscheidungen gewirkt. Die Verkaufszahlen für Eigentumswohnungen in den untersuchten Gebieten sind 2023 in der Folge um 19,8 % gesunken, bei Ein- und Zweifamilienhäusern bestand ein Rückgang um 27,4 %. In Anbetracht der geringeren Nachfrage bei höherem Angebot sanken auch die durchschnittlichen Quadratmeterpreise, was sich sowohl bei den Angebots- als auch den tatsächlich erzielten Kaufpreisen widerspiegelte. 2024 weist der Markt eine Belebung auf und die Nachfrage nimmt weiter zu, sodass im laufenden Jahr mit mehr Transaktionen zu rechnen ist.

Immobilienpreise in Frankfurt

Markt im Umbruch – Qualität und Lage als konstante Faktoren?

Inmitten der sich wandelnden wirtschaftlichen Landschaft erlebt Frankfurt am Main als Finanz- und Kulturhauptstadt eine spürbare Anpassung auf dem Wohnimmobilienmarkt. Trotz eindrucksvoller Skyline und vielfältigen Kultur- und Erholungsangeboten hat eine Kombination aus steigenden Finanzierungskosten, regulatorischen Veränderungen und einer vorsichtigen Käufermentalität 2023 zu einem weiteren Rückgang der Transaktionen geführt. Dass die Kaufpreise in einigen Segmenten stabil geblieben oder sogar leicht gestiegen sind, deutet auf eine differenzierte Marktreaktion hin, bei der Qualität und Lage weiterhin wesentliche Preisfaktoren bleiben. Gleichzeitig ergeben sich für Interessenten neue Optionen, die in den Jahren zuvor eher rar waren.

Düsseldorf

Abwarten auf dem Immobilienmarkt bremste Dynamik aus

Wohnen in der Rheinmetropole erfreute sich in den vergangenen Jahren starker Beliebtheit. 2022 zeigte sich allerdings auch auf dem Wohnimmobilienmarkt, dass Interessenten zurückhaltender agierten und Kaufentscheidungen eher abgewogen wurden. Gleichzeitig hielten sich Eigentümer, wenn möglich, mit der Veräußerung von Immobilien zurück. Diese Faktoren und die sich verändernden Fundamentaldaten führten 2022 zu einem Rückgang der Kauffälle im Eigentumswohnungs- als auch Häusersegment in Düsseldorf. Ein ähnliches Bild zeigte sich am Investmentmarkt: So waren auch die Transaktionen im Bereich der Mehrfamilien-, Wohn- und Geschäftshäuser rückläufig. Wenngleich wieder mehr Aktivität zu verzeichnen ist, besteht eine Verlängerung der Vermittlungsprozesse, die voraussichtlich anhalten wird.

 

Potsdam

Luxusimmobilien siegen – auch in Zeiten von Krisen

Immobilien in der Krise? Wer sich die Zahlen des Gutachterausschusses ansieht, könnte das annehmen. In fast allen Stadtteilen gingen die Verkaufsfälle zurück. Irritation und Unsicherheit haben das
vergangene Jahr geprägt. Fakt ist, das Käuferverhalten ist zurückhaltender und abwartender. Finanzierungen
sind nicht nur teurer, sondern auch seltener geworden. Denn die Banken prüfen länger und
genauer. Dadurch war der Immobilienmarkt für Kapitalanleger nicht mehr attraktiv.

 

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